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Während Matthias Kahle an der Spitze unbeirrt im Skoda Fabia S2000 seinen Vorsprung ausbaut, schob sich Olaf Dobberkau im Porsche 911 GT3 nach der achten von elf Prüfungen in der Vulkaneifel wieder vor Skoda-Youngster Mark Wallenwein. Um Platz vier streiten sich Porsche-Pilot Toni Werner und Sandro Wallenwein im Subaru Impreza mit Leih-Fahrwerk im Sekundentakt. Aaron Burkart kommt mit dem Peugeot 207 S2000 immer besser zurecht und überzeugt mit zweiten Gesamtzeiten.
Stimmen nach WP 8:
1 – Sandro Wallenwein / Marcus Poschner (Subaru Impreza STI)
„Ich weiß nicht wie ich es trotz der Fahrwerksprobleme geschafft habe, auf dem fünften Platz zu bleiben. Wenn wir so ins Ziel kämen, wäre ich zufrieden.“
2 – Matthias Kahle / Peter Göbel (Skoda Fabia Super
2000)
„Nach dem Test vor der Rallye
‚passt’ mir das Auto besser. Ich fühle mich einfach wohler, das bringt Zeit und
Sicherheit. Die letzten Runde mache ich jetzt etwas vorsichtiger.“
3 – Hermann Gaßner / Karin Thannhäuser (Mitsubishi Lancer EvoX)
„Die 55 Sekunden Rückstand auf Sandro Wallenwein können wir nicht mehr aufholen. Unser Ziel ist jetzt die Position zu halten und ins Ziel zu kommen.“
5 – Olaf Dobberkau / Alexandra König (Porsche 911
GT3)
„Nach der deutlichen Bestzeit in
Demerath wollten wir es auch auf der Vulkaneifel wissen. Kurz vor dem Ziel war
ich etwas zu spät auf der Bremse und rutschte auf eine Wiese, das kostete gut
30 Sekunden. Jetzt hat Mark (Wallenwein) im Lehwald einen Fehler gemacht, so
dass wir wieder auf Platz zwei sind. Das bleibt eng bis zum Ziel.“
8 – Mark Wallenwein / Stefan Kopczyk (Skoda Fabia S2000)
„Auf der achten Wertungsprüfung haben wir uns verbremst und das Auto ist nicht sofort wieder angesprungen. Deshalb habe ich den zweiten Platz verloren. Jetzt muss ich noch mal attackieren.“
9 – Rainer Noller / Uwe Walz (Mitsubishi Lancer Evo 8)
„Diese Zweite- und Dritte-Gang-Kurven liegen mir überhaupt nicht. Mein Auto braucht Schwung.“
11- Aaron Burkart / André Kachel (Peugeot 207 S2000)
„Es wird allmählich immer besser, das war jetzt zweimal die zweite Zeit hinter Matthias. Ich steigere mich von 75 % auf 85 % dessen, was das Auto kann. Es ist aber noch Luft nach oben. Vor allem in den Kurven muss ich mich sehr überwinden, voll aufs Gas zu steigen.“
14 – Mike Souvigné / Stefan Stoller (Mitsubishi
Lancer Evo 8)
„Die da vor mir spielen in ihrer
eigenen Liga, da komme ich nicht ran. Aber in den Top-Ten zu sein ist für mich
ein tolles Resultat.“
15 – Carsten Mohe /
Katrin Becker (Renault Clio R3 maxi)
„Bei dem Starterfeld ist das ein
toller achter Platz, ich fühle mich sehr wohl in meinem Clio.“
17 – Felix Herbold / Kevin Zemanik (Honda Civic R3)
„Unser Speed ist toll, deutlich schneller als bei den vergangenen Rallyes. Aber ich mache noch zu viele Fehler. Jetzt hat ein Dreher wieder gut 15 Sekunden gekostet.“
18 – Lars Mysliwietz / Oliver Schumacher (Citroën C2R2max)
„Der Motor läuft zwar wieder, aber ich traue mich nicht, ihn voll zu belasten. Nicht dass der Schaden nochmals auftritt. Die ganze Aktion hat mich aber etwas aus dem Rhythmus gebracht und zudem viel von unserem Vorsprung gekostet. Jetzt sind es nur noch 30 Sekunden auf den nächsten in der Division.“
37 – Ruben Zeltner / Helmar Hinneberg (BMW M3)
„Das Getriebe ist schwergängig, und für meinen BMW ist hier eindeutig zu viel Schotter. Da verlierst du schnell die mühsam eingefahrenen Sekunden.“










