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18.07.2009 13:11
Wallenwein übernimmt Führung bei Eifel-Rallye
Presseinfo 7
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Der Regen brachte am frühen Samstagmorgen erste Vorentscheidungen. Bei der ADAC Eifel-Rallye drehte sich Olaf Dobberkau im Porsche 911 GT3 im strömenden Regen und verlor die Führung. Die hat nun Sandro Wallenwein inne, der im Subaru Impreza seine bislang besten Eifel-Zeiten erzielt. Direkt dahinter hat sich Hermann Gaßner junior im Mitsubishi Lancer geschoben, das Trio bewegt sich in einem engen Zeitfenster von knappen 4,4 Sekunden. Es bleibt spannend in der Eifel.

 

Stimmen nach WP 4

 

Peter Corazza / Ronald Bauer (Mitsubishi Lancer E7)

 

„Es funktioniert einfach nicht, ich finde keinen Gripp. Beim Versuch zu puschen hab ich mehrfach fast quer gestanden, weil das Auto so schiebt. Aber so ist es halt hier in der Eifel.“

 

Hermann Gaßner junior / Kathi Wüstenhagen (Mitsubishi Lancer E9)

 

„Trotz der Bestzeit in WP 2 bin ich nicht ganz zufrieden, Auf WP drei und vier war ich etwas zu feige und hab nicht genügend attackiert. Aber die Rallye ist ja noch lang.“

 

Sandro Wallenwein / Pauli Zeitlhofer (Subaru Impreza N15)

 

„Es läuft einfach super. Die neuen Reifen von Hankook und der 30 Kilo leichtere Impreza machen sich bemerkbar. Was die Reifenwahl angeht, hast du hier den ganzen Tag ein Lotteriespiel: Wer traut sich mit welchen Reifen loszufahren.“

 

Olaf Dobberkau / Alexandra König (Porsche 911 GT3)

 

„Auf der ersten Prüfung heute morgen (WP2) hat es fürchterlich geregnet und wir haben uns gedreht. Damit war die Führung futsch. Auf WP3 musste ich abbremsen, da Rehe vor mir über die Straße wollten und in WP 4 hab ich dann meine erste Bestzeit mit dem Porsche im Regen gefahren. Es macht richtig Spaß, so hart mit den Kollegen zu fighten.“


Hermann Gaßner / Siggi Schrankl, (Mitsubishi Lancer Evo X)

 

„Der Evo 10 ist besser, aber noch nicht gut genug. Ich habe da noch ein paar Baustellen und muss noch einiges aussortieren. Das größte Problem ist und bleibt aber das Mehrgewicht.“

 

Heinz-Walter Schewe / Uwe Niermann (Porsche 911 GT3)

 

„Nach dem Reifenwechsel auf WP 1 gestern Abend muss ich meine Prognose auf einen Top-Ten-Platz etwas korrigieren. Aber dennoch, es macht rießigen Spaß.“

 

Tim Stebani / Frank Christian (Opel Corsa OPC 1600)

 

„Auf den Prüfungen die überwiegend bergab führen sind wir mit den Zeiten dabei. Aber bergauf macht sich doch das höhere Leergewicht unseres Corsa bemerkbar.“

 

Christian Riedemann / Oliver Bobrink (Citroen C2R2)

 

„Auf WP zwei haben wir uns gedreht, eigentlich mag ich es auch lieber trocken.“

 

Carsten Mohe / André Kachel (Renault Clio R3)

 

„Wir hatten auf den ersten WPs am Samstagmorgen noch mit den Reifen zu kämpfen. Mit den Pirellis waren wir heute zum ersten im Regen unterwegs, das Fahrwerk hat aber nicht ganz gepasst. Dadurch haben wir etwas Zeit verloren. Aber nachdem ich jetzt zwei Monate keine Rallye gefahren bin, fehlte mir vielleicht auch ein wenig die Praxis, ich war noch zu vorsichtig unterwegs.“

 

Felix Herbold / Kevin Zemanik (Citroen C2R2max)

 

„Vom Gefühl her war es gut, aber die Zeiten stimmen noch nicht ganz.“

 

Lars Mysliwietz / Oiver Schumacher (Citroen C2R2max)

 

„Fazit ist, wir waren einfach zu langsam. Ich bin mir sicher, meine Reifenwahl war gut, aber die Zeiten sprechen eine andere Sprache.“

 

Aaron Burkart / Michael Kölbach (Suzuki Swift S1600)

 

„Auf WP 2 hab ich mich nicht wirklich getraut, die beiden anderen waren ok. Das ist halt die Eifel, vor allem das Eifel-Wetter. Aber Platz sechs als bester Fronttriebler ist gut. “

 

Bruno Thiry / Niclas Gilsoul (Citroen C2R2max)

 

„Es ist bei diesem wechselhaften Wetter nicht einfach, da du nie weist, wo es jetzt rutschig ist. Wir sind nur ein kleines Privatteam, und haben daher keine Regenspione auf den WP. Aber das ist gleichzeitig auch die große Herausforderung.“

 

Patrick Gengler / Katja Gengler (Subaru Impreza)

 

„Unser Auto soll ganz bleiben, deshalb riskieren wir nicht alles.“

 

Christoph Schleimer / Thomas Fuchs (Vauxhall Astra GSI)

 

„Mit der 13. Gesamtzeit gestern Abend haben wir uns diese gute Startposition geschaffen. In der Youngtimer-Wertung liegen wir damit auch vorne. Nicht schlecht für ein solch altes Auto.“

 

Björn Schlömer / Benedikt Saxler (Citroen Saxo VTS)

 

„Der Straßenzustand ist sehr wechselhaft, teilweise ist von den Allradlern richtig viel Schlamm auf die WP’s geworfen worden. Es ist von allem was dabei, das macht es auch so spannend.

 

Patrick Anglade /Björn Röhm (Ford Fiesta ST)

 

Auf Asphalt muss ich mit dem Auto noch viel lernen. Da ich hier für den nächsten WM-Lauf in Spanien testen möchte, wäre mir natürlich trockeneres Wetter lieber. Trotz alledem,eine tolle Rallye.“

 

Presseinfo 7

 

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